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YvonneSchubert war damals so lieb, RainerWasserfuhr für etwa 6 Stunden in das Leben eines 18jährigen eintauchen zu lassen: Stefan, der Neffe von Yvonne, wurde im Dezember 1988 geboren. Er wird "Abi 2008" sein. Um diese Zeit herum hatte RainerWasserfuhr an seinem AtariSt programmiert. Er hat -genau wie RainerWasserfuhr damals- Leistungskurse Mathe und Physik. Beim Berechnen des KubikStahl-Würfels *wusste* er *vorher* intuitiv, dass er das Problem mit Sicherheit lösen konnte. 18jährige haben keine Angst vor dem Internet. Sie haben keine Angst davor, dass sie das "reale Leben draussen" verpassen. Die Lichtelfen und dunklen Elfen, mit denen sie LineageIi spielen, sind für sie genauso real wie es für RainerWasserfuhr PippiLangstrumpf oder AdrianLeverkuehn waren. Allerdings ist seine "fiktive" Realität eine, in denen er mit echten Menschen interagiert. Die meisten seiner Mitspieler sind ebenfalls männlich. Es gibt fast keine spielenden Frauen. Jungs und Mädchen spielen in getrennten Communities. Etwa 60% seiner Klassenkameraden leben in einer Beziehung. Die meisten neuen Beziehungen entstehen beim Sport. Wenn er mit seinen Jungs über das weibliche Geschlecht redet, verwenden sie den Term "Mädchen". Realität und Fiktion sind für diese Menschen nicht mehr trennbar. Stefan schätzte dass etwa 50% seiner Altersgenossen ebenfalls Multiuserspiele spielen. Pro Woche spielt er "14-20" Stunden LineageIi. Er zeigte RainerWasserfuhr eine der Chatcommunities in denen er aktiv ist. Dort stand "101.000 Minuten online seit 2004" Er erzählte RainerWasserfuhr davon, während als durch die AltmarktGalerie spazierten. Vor ihnen ging ChristineSchlinck, die sie wie eine Guild-Generälin durch den samstäglichen Shoppingfeldzug kommandierte. Die Frage ist nicht, ob "to play or NotToPlay", sondern which games to play.