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Die Verwaltung von NooPolis ist geprägt von Transparenz und BuergerBeteiligung . Die Bürger von NooPolis haben die FreiHeit, über den HausHalt mitzubestimmen. Dazu finden regelmäßige virtuelle BuergerVersammlung'en statt. 14 Tage vor diesem Termin können alle im RechenschaftsBericht nachlesen, was in der Vergangenheit geschah und welche Fragen zur Entscheidung anliegen. Zu Beginn wird es noch keine Zwischenstufen in der Hierarchie geben. Ergebnis der Diskussion der BuergerVersammlung ist die Edition der Seite HausHalt. Der dortige Haushaltsentwurf gilt als angenommen, wenn binnen 14 Tagen kein Bürger durch Edition widerspricht. Beim BarCamp Jena schlug CemBasman vor, für ein GeschaeftsModell eine prägnante Story zu finden. Die Story von NooPolis könnte die der FreiHeit sein: Grundsätzlich dürfen alle BuergerInnen alles:
  • das MindWiki einschliesslich VerFassung und HausHalt editieren
  • den SourceCode sehen und verändern
  • etc. Der Rest von NooPolis widmet sich dann der Frage, wenn sich Freiheiten wechselseitig ausschliessen: zB wenn der HausHalt nur begrenzte Mittel hat. Dann einigen sich die BuergerInnen auf Verfahren, wie diese Haushaltsmittel verwendet werden, indem sie die Gesamtfreiheit aller BuergerInnen optimieren. Grundlage dafür ist eine VerAntwortung's-tragende MindId. Viele technische Bereiche im 21. Jahrhundert sind deshalb kaputt, weil Nutzer oder deren automatische Skripte VerAntwortung verschleiern: ZB Spam (per Email, Blogs, Wikis oder SecondLife) ist eine technische Lücke im System, bei dem Identität verschleiert wird.